Es scheint das einzig richtige zu sein, in einem Kommentar zur internationalen Politik die Sprache eines frustrierten Primarschülers zu übernehmen. Die Situation ist nämlich folgende: Schweizilein hat etwas, das Deutschländchen will. Deutschländchen arbeitet mit Diebchen zusammen, Schweizilein findet das wirklich uuuuuh gemein von Deutschländchen. Deutschländchens Verhalten ist, gemäss Schweizilein, äusserst zwiespältig, weil Rechtsstätchen, Deutschländchens Freundin, dann mit ihm Schlüsschen macht. Schweizilein hat jedoch selbst kein weisses Westchen, trägt es doch mit die Verantwortung für das Verschwinden von Deutschländchens Znüni. So weit, so schlimm. Bin ich der einzige, der sich hier einen Lehrer wünscht, der den Kindern behutsam, aber bestimmt sagt, wie, nun ja, kindisch die ganze Sache eigentlich ist? Und dass sich alle, die einen der beiden Verhandlungspärtnerchen in diesem Skandälchen auch nur ansatzweise ernst nehmen, sich auf die Seiten von Znüniklauern und ihren gleichaltrigen Komplizlein oder Gegenspielerchen schlagen?
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